Segelzeit

Ich hab‘ wenig fotografiert in letzter Zeit. Das liegt wohl zu einem großen Teil am Segeln. Keine Hände frei, keine Kamera dabei, keine Fotos. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, genug Hände an Bord und ohnehin noch keine Segel gesetzt sind, dann kann man auch mal übers Deck kriechen und die ganzen Kleinigkeiten einfangen.

Blöcke

Stagreiter

Unklar

Winsch

Projekt 52: Geschmückt

Klar ist das Thema zu Weihnachten eigentlich kein Thema. Null Problemo! Aber… Nicht nur Lines Unkenruf (letzter Absatz) weckt da Ambitionen. Wo bleibt der Spass, wo das Besondere, wenn man sich immer nur an 08/15 (das Thema fehlt mir auch noch) versucht? Die Antwort: Auf der Strecke und lahmt. Apropos lahmen…

Projekt 52: Geschmückt

Da war letztens diese Ameise. Leider kein Waldarbeiter sondern ein Flurförderfahrzeug. Aber egal! Für dieses Foto musste der Zeh trotzdem versteckt werden. Irgendwie geschmückt, wenn man so will. Hübsch mit Geschenkband. Oder so ähnlich…

für Saris Projekt 52

Projekt 52: Nostalgie

Das Thema ist einfach. Irgendwas altes, fotogenes finden. Behaupten, dass man’s gut findet oder vermisst. Fertig!
Dieses Gerät aus besseren Zeiten (als Benutzung von Strom noch optional war) habe ich mal lieber beim Auszug aus dem elterlichen Haus mitgenommen, damit es nicht doch irgendwann in den Müll wandert. Wohl behütet, kaum benutzt: Der Handmixer.

Projekt 52: Nostalgie

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Projekt 52: Zeit

Die Umsetzung dieses Themas ist wieder ein wenig rätselhaft.

Projekt 52: Zeit

Vielleicht sollte ich dann aber auch gleich lösen…
Wer’s erkennt sagt natürlich sofort: Tee. Und t (und auch T) stehen in der Physik für die Zeit.
Außerdem habe ich die Sorte (Lady Grey) so gewählt, dass man auch noch auf die Englische Tea Time kommen könnte.
Und davon abgesehen schaffen es wahre Genießer vermutlich bei einer Tasse Tee die Zeit stillstehen zu lassen.

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Projekt 52: Dunkelheit

Ohne Jing kein Jang, ohne Waldorf kein Statler. Ohne Helligkeit keine Dunkelheit? Auch bei den Mitstreiterinnen sind mir bisher nur Lösungen aufgefallen, die zumindest ein kleines Licht zur Darstellung der Dunkelheit brauchten. Bei mir ist’s jetzt noch ein bisschen heller, aber was da auf einmal an Dunkelheit am Himmel war, will ich hier nicht unter den Tisch fallen lassen. Auch wenn sich wieder einmal zeigt: Das fade, helle Originalfoto hat kein bisschen der realen Dramatik. Und das gelightroomte Foto (hier zu sehen) wirkt wie eine Übertreibung, obwohl es der Realität viel, viel näher kommt und dabei immer noch nicht so protzt wie die Natur. Für den Realismus hat Gott wohl Pinsel und Farbe geschaffen…

Projekt 52: Dunkelheit

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Projekt 52: Spuren

In Spandau gibt es einen Ort, der einen zum Rätseln einlädt. Ich bin zum Beispiel eigentlich angetreten, um hier das Thema Vergangenheit abzuarbeiten, da ich immer der festen Überzeugung war, dass hier mal ein Lager gestanden haben muss, und diese Linien Teil des Verladevorgangs in LKWs waren. Das wäre dann mittlerweile Vergangenheit.
Nachdem ich mir nun aber „alles“ nochmal angeschaut hatte, denke ich, diese Theorie ist falsch. Naja, Glück gehabt, dass es das Thema Spuren gibt. Passt auch irgendwie viel besser.

Projekt 52: Spuren

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Projekt 52: andere Länder

Beim Foto zum Thema Wissen habe ich ja einen Teil meiner Bibliothek fotografiert. Und dort waren auch einige Bücher mit Sponti-Sprüchen zu sehen. Einer von denen war: Andere Länder – andere Fritten.
Ich glücklicher störe mich jetzt einfach mal kaum an dieser Sinnlosigkeit und bin inspiriert ein Foto nachzuholen. Zwar gibt es kein Räuberland, wie es das Thema und das Kotelett hinter den Pommes nahelegen würden, aber jedes andere Gericht hätte womöglich nur Diskussionen über Rassismus nach sich gezogen.

Projekt 52: andere Länder

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Projekt 52: Unheimliches

Bei dem Thema und dann noch Halloween vor der Tür juckt es einen natürlich, etwas wirklich großartiges zumachen. Shaunzombig oder mulderspooky soll es sein. Es würde natürlich auch der blanke Horror oder Terror reichen. Letztlich klingt das nach viel Arbeit und viel Zeit, die es beanspruchen würde. Und so wird’s dann doch nur die kleine Hexe von meinem Regal, die all oktoberlich eine Kerze fürs warme Ambiente zu halten hat. Aber so süss sie auch ist, etwas an ihrem Blick (mit dem Schatten der eigenen Nase im Auge) kann einen schon beunruhigen.

Projekt 52: Unheimliches

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Projekt 52: Typisch Deutsch

Gleich mal vorweg: Das Foto finde ich nicht besonders gelungen.
Es fesselt das Auge nicht. Es gibt keinen Wow-Effekt. Nix! Das Dilemma: Mache interessante Fotos von Dingen und nicht Fotos von interessanten Dingen. Naja…
Kommt noch dazu, dass die Lichtverhältnisse so „schlecht“ waren, dass dieses recht unnatürliche Bild nach der Behandlung mit Lightroom immernoch besser aussieht als das augenfeindliche Original.

Projekt 52: Typisch deutsch

Und nun die Frage: Was habe ich mir dabei wohl gedacht? Wieso typisch deutsch?

Übrigens hätte ich Lindas Foto (so sieht ein Augenschmeichler aus – und das noch mit geopfertem Regenbogen) prima für meine erste Idee nehmen können. Nämlich, dass die Deutschen zwar wieder den Stolz besitzen ihre Fahne zu hissen, aber nicht das Ehrgefühl auch dafür zu sorgen, dass die Fahne nicht in Fetzen hängt.

So, und hat nun irgendwer die Frisur erkannt…

für Saris Projekt 52