Projekt 52: Dunkelheit

Ohne Jing kein Jang, ohne Waldorf kein Statler. Ohne Helligkeit keine Dunkelheit? Auch bei den Mitstreiterinnen sind mir bisher nur Lösungen aufgefallen, die zumindest ein kleines Licht zur Darstellung der Dunkelheit brauchten. Bei mir ist’s jetzt noch ein bisschen heller, aber was da auf einmal an Dunkelheit am Himmel war, will ich hier nicht unter den Tisch fallen lassen. Auch wenn sich wieder einmal zeigt: Das fade, helle Originalfoto hat kein bisschen der realen Dramatik. Und das gelightroomte Foto (hier zu sehen) wirkt wie eine Übertreibung, obwohl es der Realität viel, viel näher kommt und dabei immer noch nicht so protzt wie die Natur. Für den Realismus hat Gott wohl Pinsel und Farbe geschaffen…

Projekt 52: Dunkelheit

für Saris Projekt 52

5 Gedanken zu „Projekt 52: Dunkelheit“

  1. Cooles Foto. Und ich stimme dir völlig zu: Es ist wirklich beeindruckend wie bedrohlich der Himmel manchmal aussieht, wenn plötzlich riesige schwarzblaue Wolken alles verdunkeln. Die Natur mal wieder 😉

  2. Sehr tolles Bild!!! Ich liiiebe es ja, wenn so ein Gewitter aufzieht. Vorausgesetzt man selbst sitzt drinnen im Trockenen, versteht sich 😉

  3. …tolles Foto…die Dunkelheit kriecht förmlich Richtung Betrachter…ja ganz ohne Licht kann man die Dunkelheit wohl nicht sehen…

  4. Vielen Dank Euch beiden dreien!
    Eigentlich beunruhigend, wie das herannahende Übel einen in den Bann zieht und durch Schönheit überwältigt. Von Fluchtreflex keine Spur. Also nichts mit Trockenbleiben…

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