Projekt 52: Wissen

Ein seltener Einblick in mein wahres Leben. Hier in Form eines beschränkten Blicks ins Bücherregal.
Meine politische Bildung habe ich größtenteils aus den Kabarettsendungen im Fernsehen. Mein restliches Wissen ist aus Comics, Comicserien und ein bisschen Schule.
Willkommen auf der Erde! Die meisten Mitmenschen sind wahrscheinlich noch viel ungebildeter…

Projekt 52: Wissen

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Projekt 52: Energie

Und schon schiebe ich das nächste Thema nach. Ideen hatte ich viele. Energie steckt schließlich in vielen Dingen. Auch im Essen. Oder man stürzt sich mehr auf die Physik. Am Ende stand ich dann vor dem Umspannwerk in Hohen Neuendorf und machte dort meine Fotos. Und wie so oft, sahen dann die Fotos nicht annähernd so interessant wie gedacht aus. Zum Glück hatte ich nicht nur die diversen Weissichwiesieheissen ins Visier genommen, sondern drehte mich auch mal um und machte wenigstens ein Foto von den Strommasten.

Projekt 52: Energie

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Holzbuppel

Holzbuppel

Bei der heutigen Fotojagd war ich zwischendurch so wild auf Details, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, was das eigentlich im Großen war. Eine Holzschnitzerei, aber keine Ahnung, was da dargestellt war.
Deswegen sollte man die großen Momente im Leben nicht fotografieren – weil man sie dann verpasst…

Projekt 52: Zu spät

Projekt 52: Zu spät
Zurück! Und spät! Das Thema ist aus dem September und damit natürlich viel zu spät bearbeitet. Kommt noch dazu, dass ich bei Makros, offener Blende, umgerechnet 90 mm und bewegtem Motiv öfter mal zu spät bin. Dementsprechend einfach war das Thema. Solche Fotos habe ich haufenweise.

Es beginnt die Aufholjagd von 19 Themen…

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Projekt 52: Zu Fuß

Zu meinem Glück gibt es ja den übertragenen Sinn. Anstatt mich also draußen zum Affen zu machen, während ich versuche im Lauf meine Füße auf möglichst attraktive Weise abzulichten, kommt wieder mein Bistrotisch zum Einsatz, auf dem heute ein Neuzuwachs liegt, bei dem man alles noch zu Fuß macht. Ich graule mich schon vor der Entwicklung (übrigens auch zu Fuß) meines „ersten“ Films, denn die Chancen, dass ich im manuellen Fotografieren ohne Hilfsmittel was kann, sind ziemlich gering. Sonst bräuchte ich den ganzen Digitalkram auch nicht.

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Projekt 52: Alltagsheld

Um die zarten Seelen meiner Mitmenschen besorgt, neige ich dazu niemanden zu heroisieren, idolisieren oder idealisieren. Ist bestimmt auch besser so. Und so gibt es auf meinem Zettel nur Etwasse, die sich im Alltag aufopfernd für meine Bequemlichkeit, meine Zeit, mein Wohlergehen einsetzen. Und da er in allen drei Kategorien eine hohe Punktzahl erreicht, haben wir hier den Sieger:

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